Top-Thema
Trennung, Kinder und das Wechselmodell

Trennen sich Eltern, bleiben die Kinder in der Regel bei der Mutter und besuchen den Vater nur gelegentlich. Mit dieser traditionellen Rollenverteilung wollen sich Eltern heute oftmals nicht mehr zufriedengeben und entscheiden sich für das Wechselmodell: Wochen- oder tageweise pendeln die Kinder – ein fairer Deal?

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Kommunikation ganz körperlich

Sie wissen nicht, was ein Dab ist? Macht nichts. Die Welt steckt voller Gesten, die sich die meisten Erwachsenen erst erklären lassen müssen – schnelle, scheinbar spontane Bewegungen, die je nach Lage Überlegenheit, Triumph oder Wut signalisieren. Sogar die Mächtigen buhlen damit um Aufmerksamkeit. Ohne Worte.

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Antike Vorbilder

Ausgerechnet in unseren modernen Zeiten erleben die antiken Stoiker eine Renaissance. Disziplin, Pragmatismus und Flexibilität gehören zu ihren Tugenden. Sie scheinen perfekt in den gegenwärtigen Selbstoptimierungstrend zu passen. Aber verstehen wir Seneca, Marc Aurel & Co. wirklich richtig?

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Besuch in der Reformationsstadt

Wittenberg hat 48 000 Einwohner. Mehr als 40 000 gehören keiner Kirche an. Hier, an Luthers wichtigster Wirkungsstätte, feiern die Protestanten jetzt 500 Jahre Reformation und den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Wie kann das gehen? Ein Besuch.

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Revolution der Gemeinschaftlichkeit

Ausgerechnet die Kinder der Digitalisierung begeistern sich fürs Gärtnern in der Stadt, für Tauschbörsen und ein neues Wirgefühl. Eine Mode? Flucht in die Vergangenheit? Es ist mehr als das: Eine junge Generation lässt die Zukunftsangst hinter sich und schreibt die Regeln der globalisierten Gesellschaft neu.

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Obdachlos in Berlin

Udo Bolte war vom Erfolg verwöhnt. Dann stürzte er beim Staubsaugen. Er fiel bis ganz nach unten – und verbrachte zwei Sommer und einen Winter auf der Straße. Aber gab sich nie auf. Und wurde gerettet.

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Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Der Flaneur erhebt das Gehen zur Mußekunst – und lebt vor, was wir Getriebenen längst vergessen haben: Nur wer sich Zeit nimmt, hat genug Zeit. Ein Plädoyer für lässiges Umherstreifen ohne Hast und ohne Ziel.

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Comeback der Handschrift

Im Zeitalter digitaler Kommunikation gerät die Handschrift in Vergessenheit. Eltern und Lehrer beklagen eine erhebliche Verschlechterung des Schriftbildes bei Schülern, und der Deutschen Post gehen die Briefeschreiber aus. In der Kreativszene aber erlebt die Handschrift eine neue Blütezeit – in Form von Kalligrafie und Handlettering.

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